Dieser Online-Workshop begleitet deinen Weg in dein spirituelles FreiSein und in deine Heilung von der Seelenwunde der Ablehnung vier Wochen lang.

Innerhalb dieser vier Wochen bekommst du von mir wöchentlich per Email die Methoden und Übungen der nötigen Schritte zum Heilen deiner Seelenwunde und noch weitere Inspirationen und Tipps. Du kannst jederzeit mit diesem Workshop starten.

Inhalt des Workshops HEILE DEINE SEELENWUNDE ABLEHNUNG

Die SEELENWUNDEN

Nach unserer Geburt, und vor allen in den ersten Jahren unseres Lebens, wird unser Wesen durch die verschiedensten Erfahrungen gebildet. Wir haben alle dasselbe Lebensziel: solange Erfahrungen zu machen, bis wie sie wirklich akzeptieren und gelernt haben, uns selbst zu lieben. So lange wir Dinge nicht akzeptieren und sie Urteile, Schuldgefühle, Angst, Bedauern oder andere Formen der Ablehnung in uns hervorrufen, begeben wir uns ständig in Situationen und Beziehungen, die uns dasselbe Schema immer von neuem erleben lassen. So machen viele von uns dieselbe Erfahrung mehrmals in einem Leben.

Akzeptieren bedeutet nun jedoch keineswegs, das wir diese Erfahrung schätzen oder mit ihr einverstanden sein müssen. Es geht vielmehr darum, dass wir uns selbst das Recht zugestehen, Versuche zu machen und durch unser Leben zu lernen. Wir müssen vor allem erkennen, was gut für uns ist und was nicht. Das ist nur möglich, wenn wir uns der Folgen unserer Erfahrungen bewusst sind. Alle unsere Entscheidungen, alles, was wir tun oder nicht tun, sagen oder nichts sagen, ja sogar alles, was wir denken und fühlen, zieht Folgen nach sich.

Merken wir, dass etwas negative Konsequenzen nach sich zieht, sollten wir nicht uns oder anderen Vorwürfe dafür machen, sondern lernen zu akzeptieren, dass wir unbewusst selbst diesen Weg gewählt haben.

Du solltest dir ruhig auch das Recht zugestehen, denselben Fehler, dieselbe unangenehme Erfahrung mehrmals zu machen, bevor du dazu bereit bist und den nötigen Mut aufbringst, dich wirklich zu wandeln. Warum kapieren wir nicht auf Anhieb? Ganz einfach! Unser Ich/ Ego stellt sich mit seinem ganzen Glaubensapparat quer. Wir sind voll von Ansichten und Überzeugungen, die uns daran hindern, wir selbst zu sein. Je mehr Schmerzen uns unsere Denkmodelle zufügen, desto mehr versuchen wir Sie zu verbergen.

Erst wenn unser Geist, unsere Gefühle und unser Körper gemeinsam bereit sind, auf unsere innere Weisheit zu hören, wird unsere Seele glücklich sein. Ungeregelte Erfahrungen sind solche, die wir nicht akzeptieren konnten. Lass dir auf deinem Weg der Heilung der Seelenwunden von deinem Ich/ Ego nichts vormachen. Es wird mit allen Mitteln versuchen, dich glauben zu lassen, dass eine Situation geregelt ist, nur damit du dich nicht mit dir selbst konfrontieren und verzeihen musst.

In den ersten Jahren unseres Lebens erfahren wir eine oder mehrere der Seelenwunden. Die Seelenwunde der Ablehnung ist die, die die meisten Menschen erfahren und es ist die, die die tiefsten Spuren hinterlässt.

Um den Schmerz nicht überhand nehmen zu lassen, resigniert das Kind und schafft sich schließlich eine neue Persönlichkeit, um so zu werden, wie die anderen das wollen. Einige Menschen bleiben ihr ganzes Leben in dieser Phase verstrickt. Das heißt, sie sind in ständiger Reaktion, Auflehnung und Wut, sie leben in einer andauernden Krise. In der Phase, in der uns eine Seelenwunde oder auch mehrere Seelenwunden zugefügt werden, schaffen wir uns Masken (neue Persönlichkeitsaspekte), die uns vor den Schmerzen beschützen sollen, die wir in dieser Phase erleben. Unsere Masken dienen dazu, uns vor uns selbst und vor unserer Umwelt zu verbergen. Auch dieses Versteckspiel ist eine Form des Selbstverrats.

Die AUSWIRKUNGEN der Seelenwunde ABLEHNUNG.

Die Ablehnung ist eine tiefe Wunde, da die betroffene Person das Gefühl hat, in ihrem ganzen Wesen und vor allen in ihrem Existenzrecht in Frage gestellt zu werden. Es handelt sich um die erste der Seelenwunden, da sie schon sehr früh in ein Menschenleben treten kann. Die Seele, die auf die Welt kommt, kann die Ablehnung schon ab, ja manchmal schon vor der Geburt verspüren. Es gibt viele Gründe für die Ablehnung, z.B. Bei Kindern, die nicht das von den Eltern gewünschte Geschlecht haben. Es kann aber auch vorkommen, dass die Eltern ihr Kind keineswegs ablehnen wollen, und dieses sich trotzdem beim geringsten Anlass zurückgestoßen fühlt. Dieses bedrückende Gefühl findet sich schon bald bei Tadel, Ungeduld oder Ungehaltenheit der Eltern ein. Solange diese Verletzung nicht geheilt wird, platzt sie sehr schnell wieder auf. Der Mensch, der sich abgelehnt fühlt, ist nicht objektiv, sondern interpretiert alle Vorfälle aus der Perspektive seiner Wunde und wird sich auch dann abgewiesen fühlen, wenn dieses überhaupt nicht der Fall ist.

Sobald das Baby sich abgelehnt fühlt, fängt es an, sich die Maske der Flucht zuzulegen. In der Folge bezieht sich der Begriff „der Flüchtende“ immer auf den Menschen, der sich die Maske der Flucht zurecht gelegt hat, um den Schmerz der Ablehnung zu entgehen. Diese Maske wird auch am Körper ersichtlich. Dieser scheint verschwinden zu wollen. Er ist schmal und verspannt, wodurch er weniger auffällt und sich in einer Gruppe leichte unsichtbar machen kann. Dieser Körper will – ganz wie der Flüchtende selbst – nicht zu viel Platz einnehmen.

Tragen wir eine Maske, so verbergen wir unser wirkliches Wesen. Schon im frühen Kindesalter versuchen wir uns mit ihrer Hilfe zu schützen. Die erste Reaktion eines Menschen, der sich abgelehnt fühlt, ist die Flucht. Beginnen Kinder, sich ein solches Schutzschild zurecht zu legen, so fliehen sie in ihre imaginäre Phantasiewelt. Deshalb sind sie in der Regel auch brav, ruhig und bereiten keine großen Probleme. Ein solches Kind beschäftigt sich alleine in seiner kleinen Welt voller Luftschlösser. Manchmal glaubt es sogar, seine Eltern hätten sich in der Klinik im Baby geirrt, da es sich nicht vorstellen kann, dass es sich bei diesen Erwachsenen da wirklich um seine Eltern handelt. Es wird die verschiedensten Vorwänden finden, um das Haus zu verlassen. Es geht z.B. ganz besonders gern zur Schule, wo es weiter träumen kann. Andererseits will dieses Kind aber auch auf sich aufmerksam machen, auch wenn es nicht von seinem Existenzrecht überzeugt ist. Solche Kinder sind oft so zart und zerbrechlich, dass sie fast etwas Puppenhaft das an sich haben. Manche werden von der Mutter oft auch übermäßig verzärtelt. Man hält ihm ständig vor, es sei noch zu klein für dies und zu jung für jenes. Das Kind glaubt den Eltern aufs Wort, sodass sein Wachstum oft tatsächlich zurückbleibt. Geliebt werden wird mit „erstickt werden“ gleichgesetzt. Deshalb reagiert dieser Mensch später als Erwachsener abermals mit Flucht, wenn er geliebt wird, da er fürchtet, es könnte ihn ersticken. Ein bevormundetes Kind fühlt sich abgelehnt, da es nicht so akzeptiert wird, wie es ist.

Der Flüchtende bindet sich nicht gern an Dinge, da sie ihn abhängig machen und so unter Umständen an einer für nötig erachteten Flucht hindern könnten. Er fragt sich, was er überhaupt auf dieser Welt soll, und kann sich nur schwer vorstellen, hier glücklich werden zu können. Alles Geistige und Intellektuelle interessiert ihn im höchsten Maße. Nur selten macht er sich Freuden mit materiellen Dingen, da er sie für überflüssig hält.

Die Ablehnungsproblematik wird mit dem gleichgeschlechtlichen Elternteil gelebt. Erkennst du dich in diesen Beschreibungen wieder, so heißt das, dass du dich vor allem vom gleichgeschlechtlichen Elternteil abgelehnt fühlst. Es ist also ganz normal, ihm das zu verübeln oder ihn dafür sogar zu hassen.

Der gleichgeschlechtliche Elternteil solle uns beibringen,
wie wir uns und unsere Umwelt lieben können.
Der andere Elternteil zeigt uns,
wie wir uns lieben lassen und die Liebe empfangen können.

Wer diesen Elternteil nicht akzeptiert, für den kann er auch kein Vorbild sein. Leidest du an einer solchen Wunder, so erklären sich daraus deine Schwierigkeiten, dich selbst zu akzeptieren und zu lieben. Der Flüchtende fühlt sich wertlos und schwach. Deshalb wird er mit allen Mitteln versuchen, perfekt zu sein, um in seinen und den Augen der anderen an Wert zu gewinnen. Sich selbst bezeichnet er ebenso schnell als Niete wie die anderen.

Interessanterweise ermutigt vor allem der gleichgeschlechtliche Elternteil das Kind zur Flucht, wenn es sich abgelehnt fühlt. Oft heißt es: „Ja, gute Idee! Geh doch, dann sind wir dich endlich los!“. Natürlich bestärken solche Worte nur das ohnehin schon verzweifelte Kind in seiner Absicht. Zu solchen Situationen kommt es, wenn der betroffene Elternteil seinerseits an dem Gefühl der Ablehnung leidet. Er regt den Ausweg der Flucht an, weil ihm dieses Mittel – wenn auch unbewusst – selbst vertraut ist.

Der Flüchtende fühlt sich von der Einsamkeit angezogen, da er mit zu viel Aufmerksamkeit nicht fertig wird. Manchmal wird ihm sein ganzes Leben zu viel. In Gruppen, aber auch in seiner eigenen Familie, geht er völlig unter. Er meint, pausenlos unangenehme Situationen über sich ergehen lassen zu müssen, da er glaubt, es stehe ihm nicht zu, sich gegen sie aufzulehnen. Er wüsste auch gar nicht, wie er so etwas überhaupt anstellen sollte. Ein solcher Mensch hat in der Regel wenige Freunde in der Schule und auch später im Berufsleben. Er gilt als Eigenbrötler und wird in Ruhe gelassen. Je mehr er sich isoliert, desto weniger nimmt man ihn wahr. So läuft denn auch sein Teufelskreis. Sobald er sich abgelehnt fühlt, setzte er seine Fluchtmaske auf, um nicht zu leiden. Dabei zieht er sich derart in sich selbst zurück, das ihn seine Mitmenschen kaum noch wahrnehmen. So fühlt er sich immer einsamer und von allen verstoßen. Flüchtende sind in der Regel schweigsame Gesellen. Fangen sie jedoch zu reden an, so kann es durchaus geschehen, dass ihre Worte angeberisch klingen, da sie versuchen, sich in den Augen der anderen durch irgendwelche Besonderheiten zu rechtfertigen.

Menschen, die an der Wunde der Ablehnung leiden, suchen ständig nach der Liebe des gleichgeschlechtlichen Elternteils oder aber einer Ersatzperson desselben Geschlechts. Es scheint ihnen etwas zu fehlen, solange sie diese Liebe nicht erhalten haben. Jede Bemerkung dieses Elternteils wird sehr wichtig genommen, und bei der kleinsten Unstimmigkeit fühlen sie sich weggestoßen. Sie nehmen ihm das sehr übel und können ihn dafür richtig zu hassen beginnen, denn Hass ist ja oft nichts anderes als eine große enttäuschte Liebe. Der Wechsel von einer Phase überschwänglicher Liebe zu extremem Hass vollzieht sich dabei recht plötzlich, was auf ein großes inneres Leid schließen lässt. Den anderen Elternteil lehnt der Flüchtende oft ab. Um ihn aber nicht allzu offensichtlich von sich zu weisen, hält er sich in Worten und Taten zurück, weil er nicht will, dass man ihn gerade das anlastet, woran er selbst am meisten leidet.

Leidest du an diesem Problem, so musst du unbedingt verstehen, dass deine Wunde immer wieder auftritt, die solche Menschen und Situationen herbei ruft, bis sie wirklich verheilt ist. Solange du davon überzeugt bist, dass alles, was dir widerfährt, die Schuld der anderen ist, wird diese Verletzung deiner Seele aber nicht heilen können. Aufgrund der Erfahrungen mit deinen Eltern wirst du dich auch in deinem späteren Leben von anderen Menschen desselben Geschlechts abgelehnt fühlen. Du fürchtest so sehr, deinerseits die anderen zurückzuweisen, dass dein unverkrampftes Verhalten genau das bewirkt. Je mehr wir eine Angst nähren, desto schneller wird sie Wirklichkeit.

Je mehr wir unter Ablehnung leiden,
desto mehr schaffen wir selbst Situationen,
in denen wir tatsächlich abgelehnt werden
oder unsererseits Mitmenschen zurück stoßen.

WORKSHOP Die HEILUNG der Seelenwunde ABLEHNUNG

In sechs wesentlichen, sehr wirksamen Schritten heilst du deine Seelenwunde Ablehnung und ihre Auswirkungen.

Wenn du jetzt bereit bist, deine Seelenwunde der Ablehnung zu heilen, dann buche diesen Online-Workshop und sende mir eine Email mit deinem Buchungswunsch.

Ich freue mich, wenn du dich auf den Weg machst,
und wünsche dir dafür den nötigen Mut zur Veränderung.
Akzeptiere, wehre dich nicht, denn es sind ja Aspekte von dir selbst, die du bekämpfst.

In ♥licher Verbundenheit, Kara


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